Ganzheitliche Begleitung bei Schwangerschaft und Verlust eines Kindes



Schwangerschaft 

Individuelle Begleitung

Alles ist möglich!

Keiner weiß vorher, wie es einem in dieser einen bestimmten Schwangerschaft gehen wird. Jeder hat ein anderes Empfinden, ein anderes Energiesystem und ein anderes Kind im Bauch. Vergleichen kann man Schwangerschaften daher nur oberflächlich.

Was du grundlegend tun kannst, ist möglichst bewusst zu reflektieren, was in dir vorgeht. Lerne dein Bauchgefühl wahrzunehmen und folge deiner Intuition.

Dabei kann ich dir gerne Unterstützung anbieten.

 

Du bekommst:

Offenheit (keine Beurteilung oder Verurteilung) - Alle deine Gedanken und Gefühle haben ihre Daseinsberechtigung.

Begleitung - menschlich, energetisch, prozessorientiert

Stärkung - Finde deinen Weg und geh diesen selbstbewusst.

Kontaktaufnahme mit deinem Kind - Was braucht und wünscht sich dein Kind?

Reinigung - deines Energiesystems sowie energetische Reinigung deiner Gebärmutter  
 




Schwangerschaft und Verlust

Fehlgeburt, Totgeburt, Abtreibung

Egal, ob sich jemand bewusst für einen Abbruch der Schwangerschaft entscheidet oder ob darüber an höherer Stelle entschieden wurde, es handelt sich um einen Verlust.

Stell dich der Trauer, übe dich im Loslassen, beschäftige dich mit deinem neuen Ich. Du bist jetzt ein anderer Mensch. Du hast einen Schmerz erlitten, der sich in deinem Körper manifestieren könnte. Es ist wichtig, dass du dich damit auseinandersetzst, damit sich keine psychosomatischen Probleme einstellen oder tatsächliche physische Veränderungen auftreten.

Dabei unterstütze ich dich individuell. Es gibt kein fertiges Programm, in dem ich dir eine bestimmte Abfolge der Schritte vorstelle. Du bist dein eigenes Programm. Jeder ist anders und benötigt seine eigene Reihenfolge:

Gespräche, gehört werden, energetische Behandlungen, innere Reisen, Gesundheitstipps, Kontaktaufnahme zum Kind, Vermittlung zwischen Erzeuger/ Vater und Mutter und so Vieles mehr. 

Ich bin im Vertrauen, dass wir gemeinsam den richtigen ersten Schritt finden werden und ich dich begleiten, unterstützen und stärken kann.

 

Wichtig! In jedem Fall möchte ich dir Folgendes nahe legen:

Solltest du eine abgebrochene Schwangerschaft gehabt haben und anschließend ein Kind(er) bekommen haben, erzähle deinem Kind von dem Ungeborenen oder Verstorbenen. 

In deiner Gebärmutter wird jede Schwangerschaft energetisch abgespeichert (auch wenn die energetische Gebärmutterreinigung stattgefunden hat). Kommt dein Kind nun also auf die Welt, wird es sein Geschwister vermissen. Klärst du es auf, wird es sich vermutlich damit arrangieren. Es versteht die Umstände des Vermissens. Solltest du es verschweigen, kann dein Kind Krankheitsbilder entwickeln wie z.B. Warzen, andere Hautkrankheiten, Einnässen, u.v.m..

 

 

 

 

 

 

 

Trauerbegleitung 
beim Verlust eines Erden-Kindes

Dies ist ein Themenbereich, in dem ich in diesem Leben keine persönliche Erfahrung machen musste.     Ich spüre aber, dass dies in vergangenen Leben bereits geschehen ist.

Als ich beschloss die Begleitung bei Schwangerschaft und Verlust anzubieten, überlegte ich natürlich, worauf ich den Fokus lenke. Und was soll ich sagen...dieser Bereich kam auf Wunsch eines Kindes hinzu, das plötzlich in energetischer Form bei mir war. Und es hatte so Recht. Dieses Kind sagte: "Auch meine Mama und Papa sind traurig und wissen gerade nicht weiter. Die gehören auch dazu!" Ich spürte die Klarheit, mit der es sprach und sagte zu. 

Traut euch, meldet euch, probiert es aus. Und wenn ihr euch erstmal nur zum Ziehen einer Karte meldet... Alles ist möglich!

 

Ich bewundere euch schon jetzt, mit welcher Stärke ihr aus dieser Situation herausgehen werdet.  

 



Meine Geschichte 
von Schwangerschaft und Verlust

-Dankbarkeit und Wachstum-

Meine Geschichte beginnt mit einer ungewollten Schwangerschaft. 

Silvester 2014 gab es eine leise Stimme in mir, die mir den Alkohol absprechen wollte und da lag die Empfängnis gerade erst 10 Tage hinter mir. Das wusste ich zu dem Zeitpunkt aber nicht. Dennoch bemerkte ich relativ schnell, dass etwas anders ist und holte mir Bestätigung durch einen Frühtest Anfang Januar. Puh. Da war etwas los. Eigentlich war ich doch auf der Suche nach der großen Liebe. Wie soll das nun schwanger funktionieren? Gar nicht kann ich euch sagen. :-) Dafür kam eine ganz andere, viel tiefere Liebe in mein Leben. Meine Tochter wurde 2015 geboren, alles war anders und mir wurde wahre Liebe gezeigt. Ich bin so dankbar für dieses Kind. Jeden Tag! 

Dennoch suchte ich immer noch nach Liebe in Partnerschaft. Als Yara 2,5 Jahre alt war, trat ein Mann in mein Leben, der mir bei der ersten Begegnung so unangenehm war, dass ich nichts mit ihm zu tun haben wollte. Und genau das stachelte ihn scheinbar an. Er bemühte sich und am Ende des Abends fand ich ihn interessant. Dieser Mensch wurde mein zukünftiger stark narzisstischer Exmann (inzwischen erkenne ich auch die guten Sachen, die ich durch und mit ihm gelernt habe).

Super gerne wollte ich mehr als ein Kind haben. Ich wurde schwanger, was ich zum Anlass nahm, ihn heiraten zu wollen. Das Kind entwickelte sich ab der 8. Woche leider nicht weiter und das Herz hörte auf zu schlagen. Es ging mir so unglaublich schlecht, ich hatte höllische Bauchschmerzen und wollte dieses Kind "loswerden". So wurden die kindlichen Reste im Februar 2019 im Krankenhaus entfernt. Lange Zeit hatte ich körperliche Beeinträchtigungen und Schmerzen. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich mich von diesem Kind verabschiedet habe oder welches Ritual ich damals durchgeführt habe.

Im Jahr 2020 (inzwischen verheiratet und Miteigentümerin eines Hauses im Heimatort meines Mannes) bekam ich im Januar fürchterliche Bauchschmerzen. Letztendlich ließ ich mich im Februar im Krankenhaus durchchecken: großes Blutbild, Ultraschall der Organe, Magen- und Darmspiegelung. Ich wurde ohne Befund entlassen. Und da stand ich mit Bauchschmerzen, Todesängsten und Panikattacken. Unglaublich, wie einen die Schulmedizin in solchen Fällen alleine lässt. Eines Tages ging es mir auf, dass der Todestag meines Kindes verstrichen war. Und da verstand ich, dass ich psychosomatische Bauchschmerzen in Bezug auf die Fehlgeburt mit Ausschabung hatte. Ich hatte dieses Ereignis nicht verarbeitet. Das holte ich nach. Meine homöopathische Hausärztin begleitete mich auf die Ferne und ich begann Rituale zum Loslassen zu machen und zu pendeln.

Im gleichen Jahr wurde ich wieder schwanger. Oh wie sehr habe ich mich gefreut. Allerdings waren da die Verhaltensweisen meines Mannes schon so extrem, dass ich ihn eigentlich verlassen wollte. Aber das mit Zwillingen? Außerdem ging es mir nicht gut in dieser Schwangerschaft. Atemnot fast von Beginn an, Energielosigkeit, Schwäche. Puh. Eine Hilfe war mein Mann zwar nicht, aber damals brauchte ich die Sicherheit dieses äußeren Rahmens in meiner Vorstellung.

Bei der Feindiagnostik wurde festgestellt, dass Lily fast gar kein Fruchtwasser mehr hatte, Liya dafür umso mehr. Ich sollte nach Hamburg zur OP in die Klinik. Ich wollte es gerne auf die Folgewoche legen, da meine Erdentochter ihren Geburtstag am Wochenende feierte. Tja, und an eben diesem Tag platzte morgens Liyas Fruchtblase in der 20. Schwangerschaftswoche. Leider kam kurz danach das Personal des Rettungswagens zu mir auf die Toilette und sagte, ich solle mich doch mal beeilen, sie müssten los ins Krankenhaus. Mein Mann hatte den RTW gerufen ohne mit mir zu sprechen. Ich hätte gerne erstmal in Ruhe die Fruchtblase sich leeren lassen, mit meiner Tochter gesprochen, usw. Aber so war es nun mal nicht. 

Ich stellte im Rettungswagen und auch im Krankenhaus fest, dass keiner einem sagt, was man in diesem Fall machen kann oder soll. Alle hielten sich bedeckt mit Prognosen. Ich bat darum, dass in Hamburg in der entsprechenden Abteilung angerufen wird, um zu fragen, ob es irgendwelche Möglichkeiten gab zumindest ein Kind zu retten. Dem war scheinbar nicht so. Es war für mich zunächst unverständlich, warum beide Kinder gehen müssen, obwohl nur eine Fruchtblase geplatzt ist. Inzwischen total klar, aber damals schwer anzunehmen. Ich entschied mich nach längerer Bedenkzeit und in Absprache mit meinem damaligen Mann Cytotec einzunehmen, um die Kinder zu verabschieden. Ich kann euch sagen, es war eine zwiespältige Angelegenheit. Als meine Mädchen dann aber in meinem Bauch eingeschlafen waren, war ich so froh. Sie waren ihr ganzes irdisches Leben in meinem geschützten Bauch und hatten sich gegenseitig. Es war friedlich in mir. Und ich war Mama. So was von war ich die Mutter dieser beiden tollen Mädchen. 

Meinem Mann war in derzeit etwas langweilig vom Warten, er hatte ja nichts zu tun und erklärte, dass er zu seiner Mutter auf einen Kaffee fahren würde. Ach Leute, was soll ich dazu sagen... ich war kurz geschockt, aber eigentlich nicht überrascht. Ich überlegte, ob ich es alleine durchziehe und ihn gehen lasse, entschied mich aber dafür, dass er bleiben solle. In derzeit klärten wir, ob jemand unsere Sternenkinder fotografieren solle, wenn es so weit wäre. Mein Mann wollte es nicht, aber ich war dafür. Eine schöne Erinnerung an meine Mädchen. Unbedingt!

Kurze Zeit später bekam ich deutliche Wehen und es ging in den Kreißsaal (auch wenn mir zunächst vom Personal nicht geglaubt wurde, dass es nun losginge). Dort angekommen, wurde ich kurz allein gelassen und musste die Hebamme wieder reinklingeln, als ich mir doch Unterstützung für diese stille Geburt wünschte. Es ging alles schnell und unkompliziert. Liya kam zuerst und ich begrüßte sie auf dieser Welt und hieß sie willkommen. Die Hebamme weinte vor Rührung. Lily kam hinzu und das Bild war komplett: meine zwei Mädchen. Es war so schön sie zu sehen, kennenzulernen und zu bestaunen. Alles war dran und was mich in diesem Moment glücklich machte, war, dass sie friedlich aussahen. Ich sah die Verbundenheit meiner zwei Kinder.   

Aber was war das? OP-Team in der Tür vom Kreißsaal. Ich solle sofort in den OP, große Gefahr in Verzug, wenn ich nicht sofort zur Ausschabung käme. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Kräfte zu verstehen, warum und ob das nun wirklich notwendig sei. Die Plazenta sah super aus, die Mädels waren komplett. Aus heutiger Sicht hätte ich mich geweigert! Die Hebamme schickte das Team freundlicherweise weg und räumte mir ein paar Minuten ein, um meine Mädchen zu bestaunen.

Dann musste ich aber rüber. Ich lag auf dem OP-Stuhl und schon kam die Atemmaske. Ich musste sie wegdrücken, da ich noch etwas außer Atem von der Geburt war. Als ich der OP-Schwester von meiner Atemlosigkeit berichtete, fragte sie: "Ach, wegen der Aufregung vor der OP?" Ich war mal wieder fassungslos. "Nein, ich habe gerade meine Kinder tot geboren."

 

Ich glaube in dieser Geschichte ist so viel drin, dass ihr verstehen könnte, welche Erfahrungen ich zu den verschiedensten Themen gemacht habe und woran ich bereits wachsen durfte. Denn das bin ich. Ich bin dankbar für diese Erlebnisse, für die tollen Menschen, die mich immer wieder bestärkt haben, die an meiner Seite waren und mich geduldig zu meinem neuen alten Ich führten. Eine Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Psychologie und Astrologie half mir mein Leben und diese Ereignisse zu verstehen und zu verarbeiten. Ich kaufte mir auf Anraten einer neuen Freundin Engelkarten und habe so viel mit ihnen in mir verändern können. Unglaublich toll. Und dann fing die Geschichte meines neuen Heiler-Ichs erst an. :-)

   

 

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